Eine andere Art der Begegnung

Spirituelle Rituale, Umgangsformen, rhetorischer Ausdruck, Theater und Tanz, Körperpflege, Kleidung, Mann-Frau-Verständnis, Sexualität – jede Kultur hat ihre eigenen Vorgaben, wie der/die Einzelne mit dem eigenen Körper umgehen kann und soll.

CLASH zeigt die Bedeutungen, welche die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe und Normen für die eigenen körperlichen Ausdrucksmöglichkeiten haben. Dabei offenbaren sich die Verschiedenheit des individuellen Körpergebrauches und damit auch Möglichkeiten und Stärken.

Das Publikum wird an die Grenzen des eigenen Verständnisses von einem „normalen“ Körpergebrauch geführt. Die Tanz-Theater-Performance ist eine sinnlich erfassende und berührende Inszenierung, die insbesondere auch maßgeblich von den Teilnehmer_innen geprägt wird.

CLASH ist ein Projekt mit Menschen mit Migrationshintergrund, Kölner Theater- und Tanzschaffenden sowie Menschen, die das gesellschaftliche Selbstverständnis vom menschlichen Körper mit ergründen und verändern wollen.

Künstlerische Leitung: Gregor Leschig

 


Impressionen