Am 9.Juni 2019 luden das Sommerblut Kulturfestival und die Stadt Köln in Kooperation mit Faiths In Tune und mit Unterstützung des Kölner Rates der Religionen alle Mitbürger*innen zum KÖLNER FESTIVAL DER RELIGIONEN unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Henriette Reker ein, um gemeinsam die religiöse und kulturelle Vielfalt unserer Stadt zu feiern. Das kostenlose Event umfasste ein ganztägiges vielseitiges Bühnenprogramm mit Musik und Tanz vieler verschiedener Religionsgemeinschaften, einen Markt der Vielfalt, inspirierende Kunst- und Wissensausstellungen, interaktive Workshops sowie ein buntes Mitmachangebot für Kinder. Ziel des Festivals war es, über Musik als universelles Medium den interreligiösen Dialog und Respekt zwischen Menschen aller kulturellen und religiösen Zugehörigkeiten in Köln zu fördern und damit Rechtspopulismus und Hass entgegenzuwirken. Im Rahmen der gemeinnützigen Initiative Faiths In Tune finden schon seit 2012 jährliche interreligiöse Musikfestivals u.a. in London und Berlin statt.

Künstlerische Leitung: Anja Fahlenkamp • Mit Darbietungen und Infoangeboten von Kölner Religionsgemeinden und Gruppen

Pressestimmen

“Ohne Diskussion die Unterschiede genießen: Kaum eine halbe Stunde nach dem Beginn des 1. Kölner Festivals der Religionen sind die Stuhlreihen vor der Bühne im Bürgerhaus Stollwerck bereits proppenvoll” (Kölnische Rundschau, 11.6.2019)

“Im Programm spiegelt sich dabei durchaus wider, dass in Köln nichteinmal mehr jeder zweite einer der beiden großen christlichen Kirchen angehört. Stattdessen wächst die religiöse Vielfalt, Minderheiten wie buddhistische Yoga-Zentren, Aleviten, oder die Rastafaris sind auf dem festival besonders stark vertreten” (Stadtrevue, Juni 2019)

“Die kostenlose Veranstaltung orientiert sich an dem bereits in London, Wien und Berlin veranstalteten “Faiths in Tunes – Festival der Religionen” (Westdeutsche Zeitung, 4.6.2019)

“Ziel der Veranstaltung im Bürgerhaus Stollwerck ist, gemeinsam die religiöse und kulturelle Vielfalt der Stadt zu feiern und den Respekt zwischen Menschen aller Kulturen und religiösen Zugehörigkeiten zu fördern” (EXPRESS, 3.6.2019)

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