Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne (Oscar Wilde)

FLYING FISH – das war eine begehbare Installation, die aufzeigte, wie dünn die Trennlinie Traditionen und Ticks, priesterlicher Weihe und Popanz ist. Manchmal ist sie nur dünn, manchmal scheint sie zu ganz verschwinden. Wir sind umgeben von Ritualen und Routinen, überall und jeden Tag. Woran halten Sie sich zum Beispiel fest?

Ein eigener Rhythmus, ein eigener Weg, alles im Fluss. Kommen und gehen, wann immer man will. Das Gefühl aushalten, etwas zu verpassen. So konnten sich die Besucher*innen durch die Installation bewegen – und sie zu Ihrer eigenen Performance machen.

FLYING FISH war eine sowohl freie als auch geführte Installation, die aus einer deutsch-niederländischen Kooperation entstand. Die beiden Künstlerkollektive, United Cowboys aus Eindhoven und 687performance aus Köln verbindet seit vier Jahren eine Zusammenarbeit in multidisziplinären Kontexten.

Künstlerische Leitung: Maarten van der Put, Pauline Roelants, André Jolles • Darsteller*innen: Joss Carter, André Jolles, Lucia Lehmann, Florencia Martina, Melanie Müller, Ana Celeste Muñiz, Pauline Roelants, Andreas Schneiders, Jef Stevens • Technische Leitung: Gregor Weber, Dick Huetink

Pressestimmen

“Im Rheinauhafen haben sich die Künstlerkollektive United Cowboys (NL) und 687 performance (Köln) zusammengetan und eine theatrale Installation geschaffen” (Kölner Illustrierte, Juni 2019)

Impressionen